Wassertemperatur und Fütterungsverhalten im Überblick
Damit Sie stets den Überblick behalten, wann und wie Sie Ihre Fische optimal versorgen, haben wir die wichtigsten Temperaturzonen für Sie zusammengefasst. Die Wassertemperatur ist der entscheidende Faktor für die Aktivität und Verdauung der Tiere in Ihrem Teich.
| Wassertemperatur | Fütterungsempfehlung |
|---|---|
| Unter 8 °C | Fütterung einstellen (Winterruhe) oder maximal sehr geringe Mengen spezielles Sinkfutter. |
| 8 °C bis 10 °C | Behutsamer Beginn der Fütterung mit leicht verdaulicher Nahrung. |
| 11 °C bis 15 °C | Regelmäßige Fütterung, 1 Mal täglich, der Stoffwechsel wird aktiver. |
| Ab 15 °C | Hauptsaison: 1 bis 2 Mal täglich proteinreiche Nahrung für gesundes Wachstum. |
Die biologischen Hintergründe der Teichfütterung
Die Verdauungsprozesse von Kaltblütern wie Koi, Goldfischen und anderen Teichbewohnern sind direkt an die Umgebungstemperatur gekoppelt. Fällt das Thermometer, produzieren die Tiere deutlich weniger Verdauungsenzyme. Nicht verwertetes Futter verbleibt im Verdauungstrakt oder sinkt ungefressen auf den Grund, wo es verrottet und die Wasserwerte massiv verschlechtert.
Genau hier setzt unsere Philosophie an. Als Experten für Tiernahrung setzen wir konsequent auf eigene Entwicklung und eigene Rezepturen. Unser Fischfutter besteht aus hochwertigen Zutaten und ist ein 100% Naturprodukt. Dies garantiert eine exzellente Verdaulichkeit selbst bei kühleren Temperaturen und entlastet das Wasser erheblich. So wird die Teichpflege für Sie deutlich erleichtert, während Ihre Tiere optimal versorgt sind.
Um Ihnen diese Ratschläge mit höchster Kompetenz an die Hand zu geben, stützen wir uns auf aktuelle wissenschaftliche Standards. Unsere Fütterungsempfehlungen basieren auf den Erkenntnissen renommierter tiermedizinischer Hochschulen, den Richtlinien etablierter Fachportale für Aquaristik sowie den Beobachtungen anerkannter Naturschutzorganisationen wie dem NABU. So stellen wir sicher, dass Sie stets fundiertes Fachwissen für die Gesunderhaltung Ihres Biotops erhalten.
